Cobot CR30H Dobot Robotics
Der CR 30H kombiniert eine hohe Nutzlast von 30 kg mit einer Reichweite von 1’800 mm und einer sehr hohen Gelenkgeschwindigkeit von bis zu 300 °/s, was ihn ideal für schnelle Palettier- und Materialhandhabungsprozesse macht. Dank präziser Wiederholgenauigkeit, robuster IP-Schutzklasse und fortschrittlicher Bewegungssteuerung ist dieser Cobot ideal für effiziente, flexible und produktive Automatisierungslösungen.

Continental automatisiert die Palettenerfassung mit ZetesMedea ImageID
20 bis 25 Prozent Produktivitätssteigerung Continental führte den Wareneingangsprozess bislang manuell mit Handheld-Scannern durch, was mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden war und mehrere Minuten pro Palette in Anspruch nahm. Um Zeit zu sparen und die Produktivität und Genauigkeit zu verbessern, wurden das Warehouse Execution System ZetesMedea und ein ImageID-Gate eingeführt. Einer der Pilotstandorte von Continental hierfür ist Ingolstadt. Dort werden täglich große Mengen an Paletten vereinnahmt, auf denen jeweils bis zu 60 einzelne Behälter gestapelt sind. Jede Box verfügt über ein Etikett mit einem 2D-Barcode, der ausgelesen und mit den in SAP gespeicherten Anlieferungen verglichen werden muss. Bedienerfreundliche Schnittstelle Dafür werden die Paletten im Wareneingang vom LKW abgeladen und zum ImageID-Gate transportiert. Das Gate befindet sich vor dem Hallendurchfahrtstor, das den Wareneingang von der Lagerhalle trennt. Rechts und links vor der Durchfahrt sind am Gate die Zetes ImageID-Kameras installiert. Zu den weiteren Elementen gehören eine Signal-Ampel sowie eine mobile Arbeitsstation mit einem mobilen Scanner, Etikettendrucker und Monitor. Dessen Bildschirm zeigt die webbasierte und bedienerfreundliche Benutzerschnittstelle (Web UI) von ZetesMedea. SAP-Abgleich in Echtzeit Sobald der Staplerfahrer die Palette zwischen den beiden Kamerasäulen abgestellt hat, beginnt der nur wenige Sekunden dauernde Scan-Prozess. Dabei werden die Artikeldaten von ZetesMedea nicht nur gelesen, sondern in Echtzeit mit den im SAP-System vorliegenden Anlieferungen abgeglichen. Wenn alles passt, springt die Ampel auf Grün und Zetes ImageID öffnet das Hallendurchfahrtstor. Jetzt tritt auch der Etikettendrucker in Aktion, der in SAP automatisch ein Summenlabel generiert. „Mit dieser Technologie arbeiten wir im Wareneingang schneller und in einer höheren Qualität“, bestätigt Andreas Dinzinger, Head of SCM Warehouse and Shipping am Standort Ingolstadt.

ConTrax® Forklift AGV
Der ConTrax® AVG Forklift überzeugt durch sein kompaktes Design mit einem Footprint von nur 830 x 2400 mm und ist damit perfekt für enge Palettengassen und platzsparende Logistiklösungen geeignet. Die variable Breitenverstellung sorgt für eine automatische Anpassung und gewährleistet hohe Kippstabilität selbst bei einer Hubhöhe von bis zu 3 m. Durch das innovative Leichtbau-Design, das das Gesamtgewicht durch einen Horizontalhub und stabile Armeinheiten reduziert, wird der Energieverbrauch gesenkt. Mit einer hohen Traglast von bis zu 1.500 kg ist der Forklift vielseitig einsetzbar und transportiert selbst schwere Lasten sicher. Die omnidirektionale Wendigkeit ermöglicht eine flexible Bewegung in alle Richtungen und sorgt für maximale Manövrierfähigkeit und Sicherheit. Ergänzt wird das Angebot durch induktives Laden, das einen 24/7 Betrieb ermöglicht. Der Contrax Forklift AGV kombiniert somit Flexibilität, Energieeffizienz und Stabilität – die ideale Lösung für moderne Logistikanforderungen.

ConTrax® TrolleyFlex Adapter
Der ConTrax® TrolleyFlex Adapter von BÄR Automation ist ideal für die Modernisierung von Brownfield-Anlagen. Effizient und flexibel – ohne hohe Investitionskosten. Er integriert vorhandene Trolleys nahtlos in automatisierte Transportsysteme. Funktionen wie Höhenanpassung, flexible Kugelkopfkupplung und der Transport von Trolleys mit festen Rollen optimieren bestehende Prozesse. Die Kupplung ermöglicht präzises Aufnehmen, flächenbewegliches Schieben und Bewegen, selbst auf Rampen. Damit steigert er die Effizienz Ihrer Logistik erheblich.

Controls IoT-Bundle
Hardware, KontronOS, CODESYS® RT sowie Protokolle optimal aufeinander abgestimmt Kontron bietet ein umfassendes Sortiment an CODESYS® Steuerungshardware, von Raspberry Pi und ARM® i.MX Familie bis hin zu Intel Atom. Unsere Lösungen umfassen SOM Module, Control Units, IPCs, IO Block Module und HMI Lösungen mit Control & Web Panel inklusive QIWI Toolkit. Unsere Standardprodukte ermöglichen kundenspezifische Anpassungen und unterstützen Protokolle wie EtherCAT Master, CANopen, Profinet, Profibus, Modbus und EtherNet IP sowie IOT Cloud Anbindungen (OPC UA, MQTT). Attraktive CODESYS® Lizenzpreise runden die Komplettlösungen mit Hardware und Betriebssystem ab. Massive Reduktion der Entwicklungszeit, Risiken und Kosten! Leistungsfähige Tools: ->Entwicklungstools für Automation ->Alle Tools sind lizenzfrei ->Vielfältige Funktionsbibliotheken ->Komplett fertige Funktionsbausteine Moderne HMI-Entwicklung: ->CODESYS WebVisu, TargetVisu und HMI ->Visualisierung mit QIWI Toolkit ->Darstellung auf Web Panel und FlatClients ->Steuerungsebene von Visu entkoppelt Umfassender Support: ->Regelmäßig aktualisiertes Wiki ->Beispiele und Schulungen ->Dokumente, Images und FAQs ->Anwendungsentwicklung durch Kontron Umfangreiche Protokolle: ->EtherCAT Master ->CANopen, Profinet ->Modbus, EtherNet IP ->OPC UA, MQTT Individuelle Lösungen: ->Standardprodukte als Basis ->Assembly Varianten und Anpassungen ->Kundenspezifische HW Entwicklung ->SOM Modul / individuelles Baseboard Die Kontron Electronics AG Plattform bietet eine einheitliche, modulare und skalierbare Steuerungs-Hard- und Software über alle Produktlinien hinweg. „Ready-to-use“-CODESYS®-Lösungen reduzieren Entwicklungszeit, Kosten und Risiken. Hardware- und OS-Unabhängigkeit, wiederverwendbare Software sowie umfassender Support, Updates und Bibliotheken sichern langfristigen Investitionsschutz und maximale Flexibilität für Standard- und kundenspezifische Anwendungen.

Das Portal für die Praxis
Die Bundeswehr macht es. EnBW macht es. Und die Syna macht es auch. Sie arbeiten mit der argvis; im Bereich SAP Instandhaltung zusammen. Das Unternehmen aus Walldorf lanciert mit dem argvis; Maintenance Portal (aMP) zur maintenance 2022 in Dortmund (Halle 4 – Stand A 27) eine neue Portal-Anwendung für PC-Nutzer und mobile Instandhalter, die ihre Instandhaltung mit SAP PM / SAP EAM managen. Kernfeature ist eine einfach zu bedienende Oberfläche mit selbsterklärenden, schlanken Eingabemasken. „Mit dem argvis; Maintenance Portal haben wir faktisch einen kompletten Perspektivwechsel in eine leichtgängige App- und Webanwendung transformiert“, erörtert argvis;-Vertriebsleiter Frank Ostwald, „das Portal bildet die täglichen Herausforderungen und Workflows von Instandhaltern, Arbeitsvorbereitern, Disponenten etc. ab. Dass das SAP-System zentrale Datenquelle ist und bleibt, ist für die Portal-Nutzer – egal ob Web oder App – im Grunde völlig zweitrangig.“ Bietet Lösungen an: argvis; Maintenance Portal (aMP) Das aMP ist die einfache Alternative zum SAP GUI: Der Instandhalter kann im Dashboard (Monitoransicht) intuitiv Meldungen erfassen sowie Aufträge anlegen und bearbeiten. Er hat Einsicht in alle Technischen Plätze und Equipments. Der SAP PM Modulbetreuer bzw. Arbeitsvorbereiter/Planer ordnet einzelnen Technikern oder auch Teams im Portal Aufträge per Drag&Drop zu. Alle Eingaben im Dashboard erscheinen zeitgleich im SAP PM und auf den mobilen Endgeräten der Techniker. Die Instandhalter werden per so genannter Push-Notification über den neuen Auftrag informiert. Weiterhin umfasst das aMP als neue Lösung für SAP Instandhaltung zusätzliche Apps wie eine Geo-Kartenintegration zur einfachen Lokalisierung der mobilen Techniker, der Technischen Objekte und Einsätze sowie eine Sensorintegration zur Überwachung der Maschinen und Anlagen im Live-Modus. Praxiserprobt sind darüber hinaus aMP-Funktionen wie das Cockpit für Kennzahlen der Instandhaltung sowie eine Chatfunktion.

Datensicherung und Wiederherstellung mit SALVADOR
Meldungen über die Verbreitung von Schadsoftware und hohe Folgekosten nach erfolgten Cyberattacken sind täglich zu lesen. Leider sind auch immer öfters industrielle OT & ICS Systeme Opfer von solchen gezielten Angriffen. SALVADOR TECHNOLOGIES hat mit ihren Cyber Recovery Geräten eine Lösung, um Daten von Rechnern bestmöglich zu sichern und diese bei Bedarf innert Minuten auf dem PC wiederherzustellen. Mit den Cyber Recovery Units (CRU) von SALVADOR werden das Betriebssystem, alle Treiber, Programme und die gewünschten Daten vom PC auf drei isolierten Speicherbereichen gesichert. Der erste Bereich ist für die initiale Speicherung nach dem Aufsetzen des Rechners gedacht. Die zwei weiteren Speicherbereiche stehen für die zyklische Sicherung während des Betriebs zur Verfügung. Die drei Speicherbereiche der CRU sind dank der verwendeten «Air Gap» Technologie nach aussen nicht ersichtlich und komplett voneinander isoliert. Die gespeicherten Daten sind ausschliesslich für den Software-Agent ersichtlich, welcher auf dem geschützten Rechner installiert ist. Über diese Software lässt sich einstellen, welche Daten gesichert werden sollen und in welchem Abstand die Datensicherung vom PC auf der CRU erfolgen soll. Der Software-Agent überwacht zudem den Zustand der gespeicherten Daten mittels «Canary Files» und erkennt Cyberangriffe sofort. Damit lässt sich vermeiden, dass verunreinigte Daten von der CRU wieder auf den Rechner geladen werden. Über ein Managementsystem von SALVADOR lassen sich Alarmmeldungen und weitere Informationen wie den Backup-Status, die Datenintegrität oder verdächtige Aktivitäten auf den CRU’s anzeigen.

Die neue LUMIMAX® ML-Serie: Effizienz und Kostenersparnis dank modularem Konzept

Digital geführte Inbetriebnahme
E3.WiringChecks unterstützt die Prüfung einer fertig verkabelten Maschine, Fahrzeugs oder eines Schaltschranks vor bzw. während der Inbetriebnahmephase. Ergebnisse können zusammen mit dem E3-Datensatz dokumentiert werden. Die digitalen Fehlerbeschreibungen dienen als Grundlage für die gezielte Abarbeitung und Kontrollabnahme.

Digital geführte Montage von modularen Steckverbinderbaugruppen
Die Komponenten für modulare Steckverbinderbaugruppen und andere komplexe Bauteile müssen häufig manuell aus umfangreichen Bausätzen zusammengestellt werden. E3.AssemblingCockpit unterstützt Werker im Auswahl- und Montageprozess, indem es ihnen die benötigten Komponenten strukturiert und übersichtlich für die ausgewählte Baugruppe zusammenstellt. Für einen Kabelstecker müssen beispielsweise Steckergehäuse, Chassis und Steckereinsätze kommissioniert und montiert werden.

Digital Transformation und BEYOND
Am Anfang war die Idee von der komplett vernetzten Fabrik. 4.0. Jetzt dauert die vierte industrielle Revolution bereits einige Jahre an und verliert dennoch nichts von ihrer Kraft. Aber neue Aspekte kommen jeden Tag fast automatisch dazu: Künstliche Intelligenz, Deep Learning und Digital Twins – nur einige der Buzzwords, die das Thema aktuell befeuern und die ihre Entsprechung in intelligenten Sensoren finden. Denn mit ihnen treiben wir die Veränderung voran und gehen immer wieder über alte Grenzen. Der Wandel ist überall. Dachten wir vor einiger Zeit noch, es gehe hauptsächlich um die intelligent vernetzte Produktion, sind wir heute schon wieder weiter. Aus der Verschmelzung der operativen Fertigungsebene mit der IT-Ebene ergeben sich neue digitale Herausforderungen. Für unsere Kunden machen wir deshalb diesen entscheidenden Schritt: Neben der andauernden Vertiefung unserer Expertise auf technischem Gebiet, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Komplettlösungen, die die Grenzen des technisch Machbaren immer weiter verschieben. So begleiten wir Sie auch bei diesem nächsten Abschnitt der Revolution und machen alles noch smarter.

Digitale Tafel mit Low-Code-App: preisgünstiger Einstieg ins Shopfloor Management für KMU

Entwässerungs-Genossenschaft LINEG setzt auf argvis;
Die Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft (LINEG) setzt seit 2024 auf das argvis; Maintenance Portal, um die Instandhaltungsprozesse zu modernisieren. Die Lösung harmonisiert SAP PM-Prozesse, ermöglicht eine mobile Nutzung und vereinfacht Abläufe durch ein modernes Design und reduzierte Eingabemasken. Ziel war es, transparente und effiziente Prozesse für Bereiche wie Maschinentechnik, Elektrotechnik und Gewässerunterhaltung zu schaffen. Marco Hünseler, Leiter des Instandhaltungsmanagements, hebt hervor, dass die intuitive Bedienung und die flexible Anpassbarkeit entscheidend für die Wahl von argvis waren. Nach intensiven Tests wurde die Lösung schrittweise eingeführt. Seit Oktober 2024 nutzen rund 80 Mitarbeitende das Portal, das eine mobile Bearbeitung von Meldungen, Checklisten und Zeitbuchungen sowie eine direkte Integration mit SAP-Systemen wie MM und HR ermöglicht. Neben der Reduzierung von Systembrüchen und Papierverbrauch (5.000–10.000 Blatt pro Monat) steigert die Plattform die Effizienz durch Echtzeitinformationen und Zeitersparnis bei der Zeiterfassung und Auftragsbearbeitung. Besonders geschätzt werden Funktionen wie die Nutzung vorhandener Geodaten zur Navigation und die mobile Störmeldeerfassung. Die Flexibilität der Lösung erlaubte es, Sonderfälle und spezifische Anforderungen zeitnah umzusetzen. Für 2025 plant die LINEG die Erweiterung des Systems auf weitere Standorte und Mitarbeitende. Mit dieser Innovation zeigt sich die LINEG, die seit über 100 Jahren für nachhaltiges Wassermanagement am Niederrhein steht, als Vorreiter im Bereich digitaler Instandhaltung. argvis hat sich als unverzichtbares Werkzeug etabliert, das Transparenz und Effizienz nachhaltig verbessert. Den vollständigen Anwenderbericht finden Sie unter Dokumente.

ERO-Linearmotorachsen
Die ERO-Linearmotorachse steht für höchste Positionier- und Wiederholgenauigkeit – ermöglicht durch ein wartungs- und verschleißfreies Antriebselement. Der eisenlose Linearmotor ist direkt in die Schlitteneinheit integriert und sorgt für extreme Geschwindigkeiten und Beschleunigungen, ideal für anspruchsvolle Automatisierungsaufgaben. Technische Highlights: - Modulare Konfiguration: Alles aus einer Hand – für eine multidimensionale Bewegungssteuerung. - Energieführungskette: Speziell für Linearmotorenanwendungen konzipiert. - Hardware-Endschalter & Absolutwert-Encoder: Für maximale Sicherheit und präzise Positionsrückmeldung. - Controller Node mit EtherCAT Plug-and-Play: Schnelle Integration in bestehende Systeme. Kommunikation & Integration - EtherCAT Plug-and-Play: Für einfache und schnelle Systemeinbindung. - Absolutwert-Encoder: Ermöglicht präzise Positionsbestimmung ohne Referenzfahrt.

Erweiterungsmodul für Funktionale Sicherheit bis SIL 3 / PL e
Stoßen Steuerungen mit den integrierten Schaltausgängen in der Applikation an ihre Grenzen, kommen Koppelrelais und Kontakterweiterungsmodule zum Einsatz. Ihre Aufgabe ist die Kontaktverstärkung, Kontaktvervielfachung sowie aufgrund der galvanischen Trennung zwischen Eingang und Ausgang auch die Entkopplung von Steuer- und Leistungsebene. Herzstück des nur 17,5 mm schmalen Erweiterungsmoduls RK 6929 der SAFEMASTER Serie ist das Sicherheitsrelais OA 5642 von Dold, welches aufgrund seiner zwangsgeführten Kontakte nach IEC 61810-3 auch Anwendungsfelder im Bereich der Funktionalen Sicherheit eröffnet, beispielsweise im Maschinen- und Anlagenbau als auch in Anwendungen für Feuerungsanlagen nach EN 50156-1. Für den Einsatz im Anwendungsbereich von EN 61010-1 sind die Luft- und Kriechstrecken des RK 6929 zwischen Netzstromkreisen und berührbaren Spannungen sowie Netzstromkreisen untereinander entsprechend doppelter Isolierung bemessen. Übersteigt die Stromaufnahme nachgeschalteter Aktoren die Leistung des Ausgangs einer Sicherheitssteuerung oder eines Lichtgitters, schaltet das Erweiterungsmodul diese Aktoren über seine Relaiskontakte zuverlässig und potentialfrei. Der Eingang des Erweiterungsmoduls RK 6929 entspricht dazu dem Interface Typ C Klasse 1 gemäß dem ZVEI Positionspapier CB24I, kann damit auch von sicherheitsgerichteten Halbleiterausgängen mit Testung angesteuert werden (OSSD). Ein- und zweikanalige Ausführungen des Erweiterungsmoduls stehen zur Verfügung. In Verbindung mit einem geeigneten übergeordneten Sicherheitsgerät, welches die Diagnose des Schaltzustands über die zwangsgeführten Öffnerkontakte übernimmt, kann das Erweiterungsmodul RK 6929 somit in Anwendungen bis Kat. 4 / PL e bzw. SIL 3 eingesetzt werden und verfügt darüber hinaus über eine UL-Zulassung. Abnehmbare Klemmen, in Schraub- und Federzugtechnik, vervollständigen die Vorteile des Erweiterungsmoduls, indem sie eine komfortable Installation und den einfachen Gerätetausch ermöglichen.
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