
ESCHA Connectivity 4.0
In Zeiten von IIoT, Industrie 4.0 und Big Data wird eine schnelle und vor allem zuverlässige Datenübertragung immer wichtiger. Während Applikationen immer komplexer werden, steigt die zu übertragende Datenmenge parallel immer weiter an. ESCHA bietet Ihnen ein umfassendes Produktprogramm, das insbesondere für die Übertragung von hohen Datenraten bis zu 10GBit/s in anspruchsvollen industriellen Einsatzbereichen entwickelt wurde. Durchgehende Datenübertragung von der Büroebene in den Schaltschrank Mit unseren RJ45-, M8- und M12-Steckerbindern können Sie eine durchgehende Datenübertragung von der Büroebene über den Schaltschrank bis zum kompaktesten Sensor auf Feldebene realisieren. Alle Steckverbinder wurden in unserem hauseigenen Hochfrequenzlabor nach aktuellen HF-Aspekten entwickelt und getestet. Sie erfüllen die Anforderungen der weitverbreitetsten Industrial-Ethernet-Protokolle und bieten dank ihrer Datenübertragungsreserven bereits heute eine zukunftssichere Lösung für die Netzwerke von morgen.

EtherNet/IP- und CIP Safety-Kommunikationsprotokoll für P-Connect
> EtherNet/IP™-Kommunikation und CIP Safety™-Funktionalität Dieses wichtige Update ermöglicht es dem Anschluss-Gateway P-Connect, die mit den Sicherheitsvorrichtungen ausgetauschten Signale in Protokolle zu konvertieren, die mit dem Ethernet/IP™-Netzwerk kompatibel sind. Dadurch lassen sich die Geräte in ein industrielles Netzwerk integrieren. Darüber hinaus gewährleistet die CIP Safety™-Funktionalität die Integrität der zwischen den angeschlossenen Geräten und dem Steuerungssystem übertragenen Sicherheitsdaten. > Dedizierte Vor-Ort-Diagnose für die Ausführung mit Ethernet/IP™ Bei der Ausführung des P-Connect mit Ethernet/IP™- und CIP Safety™-Protokoll sind 5 statt bisher 3 LEDs am Gerät vorhanden. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen LED-Anzeigeeinheiten „System status“, „Network status“ und „Module status“ wurden zwei neue LEDs „L/A - Link Activity“ hinzugefügt, die den Verbindungsstatus und -geschwindigkeit für die beiden Ethernet-Ports des Geräts anzeigen. > Änderung der möglichen Konfigurationscodes Mit der Einführung des neuen Ethernet/IP™-Kommunikationsprotokolls ändern sich die Bezeichnungen der drei bisherigen P-Connect-Konfigurationen, da sie jetzt sowohl in der Ausführung PROFINET/PROFIsafe als auch in der Ausführung Ethernet/IP™ / CIP Safety™ erhältlich sind.

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Großer Schritt in Richtung datengetriebene Instandhaltung
Schöck Bauteile GmbH mit Sitz in Baden-Baden ist ein international agierendes Unternehmen mit über 900 Mitarbeitenden und spezialisiert auf innovative Baulösungen zur Vermeidung von Wärmebrücken und zur Verbesserung der Bauqualität. Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie nutzt Schöck seit 2017 SAP PM zur strukturierten Planung und Dokumentation von Instandhaltungsmaßnahmen. 2022 wurde zusätzlich SAP MM für die Ersatzteillogistik integriert. Allerdings waren die SAP-Prozesse nur stationär über PC-Arbeitsplätze verfügbar – ein Hindernis für die mobil arbeitenden Instandhalter. Um diesen Engpass zu lösen, entschied sich Schöck 2024 zur Einführung des argvis; Maintenance Portals. Ziel war es, die Effizienz der Mitarbeitenden zu steigern, Datenqualität zu verbessern und ein belastbares Reporting aufzubauen. Nach intensiver Marktanalyse fiel die Wahl auf argvis, da deren Lösung durch SAP-Standardschnittstelle, individuelle Anpassbarkeit, Betriebsauswahl (Cloud oder Remote) und ein überzeugendes Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugte. Der Projektverlauf war straff: Von der Vertragsunterzeichnung bis zum Go-Live vergingen lediglich zehn Wochen. Heute nutzen in Baden-Baden zehn Vorarbeiter und Meister, zwölf Instandhalter sowie vier weitere IH-Kollegen das System mobil – für Meldungserfassung, Dokumentation, Materialentnahme und Auswertungen. Die Vorteile: genauere Rückmeldungen, Zeitersparnis, bessere Dokumentation und optimierte Aufgabenverteilung via Plantafel. Der Rollout auf weitere Werke in Essen und Halle ist für 2025 geplant. Das Fazit: Die Einführung des argvis; Maintenance Portals bringt Schöck einen großen Schritt weiter auf dem Weg zur datengetriebenen Instandhaltung – mit spürbarem Mehrwert für Mitarbeiter und Management.

Hela Gewürzwerke Laue GmbH setzt in der Instandhaltung auf argvis
Hela setzt auf digitale Instandhaltung mit argvis; Maintenance Portal Die Hela Gewürzwerke Hermann Laue GmbH mit Sitz in Ahrensburg gehört zu den führenden Herstellern von Gewürzen, Saucen und Marinaden für Industrie, Handwerk und Handel. Um die Instandhaltungsprozesse im Werk zu digitalisieren und transparenter zu gestalten, hat sich Hela für die Einführung des argvis Maintenance Portals auf Basis von SAP PM entschieden. Ziel war es, die bisherigen papierbasierten Abläufe zu ersetzen und die Effizienz in der Wartung, Störungsbearbeitung und Auftragsabwicklung deutlich zu steigern. Besonders wichtig war dabei eine einfache, intuitive Bedienung für die Techniker – sowohl am Desktop als auch mobil via App. Das Ergebnis: Heute profitiert Hela von einer einheitlichen, durchgängigen Lösung für alle Instandhaltungsprozesse. Störungen werden digital gemeldet, Arbeitsaufträge automatisch aus dem SAP-System übernommen und mobil bearbeitet. Auch Wartungspläne und Checklisten stehen jederzeit digital zur Verfügung. Die durchgängige SAP-Integration ermöglicht eine lückenlose Dokumentation und bessere Auswertbarkeit der Maßnahmen. Ein Highlight: Der Einsatz des digitalen Schichtbuchs und die Möglichkeit zur Fotodokumentation direkt vor Ort. So wird Wissen besser geteilt und Folgeprozesse lassen sich schneller anstoßen. Das Projekt wurde von argvis; als Partner für mobile und smarte SAP-Instandhaltung begleitet und zeigt, wie auch in der Lebensmittelindustrie moderne Lösungen erfolgreich zum Einsatz kommen.

Herstellung und Systemintegration von ganzheitlichen Kesselreinigungssystemen aus einer Hand
Antrimon unterstützt die P-Wave AG als Lohnfertigungs- und Systemintegrationspartner und gewährleistet dabei eine hohe Prozesssicherheit, Qualitätssicherung und eine stabile Lieferkette für innovative Boiler-Reinigungssysteme. P-Wave, Spezialist für Überschall-Druckwellenreinigungstechnologie, hat seine Montageaufgaben ausgelagert, um sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren und der steigenden Marktnachfrage gerecht zu werden. Die Zusammenarbeit wurde in zwei Phasen gegliedert: Phase 1 – Montage und Prüfung: P-Wave lieferte die Materialien, während Antrimon die Montage anhand technischer Zeichnungen und umfassender Funktionstests durchführte und eine vollständig dokumentierte Qualitätssicherung einschließlich Rückverfolgbarkeit für jede Baugruppe implementierte. Phase 2 – Beschaffung: Antrimon übernahm den Einkauf, verhandelte Lieferantenverträge, schloss Rahmenverträge ab und etablierte standardisierte Logistikprozesse, um eine stabile und zuverlässige Lieferkette zu gewährleisten. Diese Partnerschaft bringt messbare Vorteile für die P-Wave AG: reduzierte interne Arbeitsbelastung, schnellere und zuverlässigere Lieferketten, transparente Dokumentation, klar definierte Kosten und gleichbleibend hohe Qualitätsstandards. Durch die Auslagerung operativer Aufgaben kann P-Wave Ressourcen in Innovation und Vertrieb statt in Montage und Beschaffung investieren. Fazit: Durch die Auslagerung an Antrimon kann die P-Wave AG effizient skalieren und gleichzeitig vollständige Rückverfolgbarkeit, stabile Prozesse und gesicherte Qualität gewährleisten. Die Zusammenarbeit stärkt beide Unternehmen: Antrimon bietet Branchenexpertise und Beschaffungsstabilität, während P-Wave die Freiheit gewinnt, seine nachhaltigen Kesselreinigungssysteme weiterzuentwickeln.

Hochpräzise Servo-Aktuatoren mit niedriger Spannung

Hydraulikschlauch Adapter Progress® Messing.
Hydraulikschlauch Adapter für anspruchsvolle Anwendungen Für Schläuche mit Innendurchmessern: 25 mm und 16 mm Erfüllt die Normen EN 45545-2 HL3 sowie NFPA 130 Schutzart: IP 68 und IP 69 zu Kabel und Schlauch für optimale Dichtigkeit Temperaturbereich: -50 °C bis +105 °C Anschlussgewinde: M20 bis M32 für DN/ID 16 und DN/ID 25

Ihr Drehgeber wurde abgekündigt?
Es geschieht immer wieder, dass Hersteller bestimmte Produktreihen abkündigen. Gerade wenn es um vor vielen Jahren entwickelte Schnittstellen geht, werden Pflege- und Entwicklungskapazitäten von traditionellen Systemen auf aktuellste Technologien übertragen. Nicht immer laufen Entwicklungszyklen von Sensorikherstellern und Anwender synchron, so dass Bedarfe für traditionelle Schnittstellen weiterhin bestehen, die aber nicht mehr von Originalherstellern befriedigt werden. Zunehmend wird auch beobachtet, dass die in Konzernstrukturen organisierten Hersteller immer schlechter auf die individuellen Bedarfe von mittelständischen Spezialautomatisierern eingestellt sind. Und was macht man, wenn man informiert wird, dass eine wichtige Komponente nicht mehr erhältlich ist? Entweder man stellt auch den Rest der Technik um, konstruiert die Anlage neu ein oder fragt einen erfahrenen Spezialisten für individuelle Drehgeber nach einer Alternative. TR Electronic war schon immer bekannt dafür, viele Industrieschnittstellen für Positionssensoren zu unterstützen. Die eigenen Entwicklungskompetenzen erlauben TR Electronic, auf die Erfahrung von mehr als 40 Jahren zurückzugreifen und so modernste wie klassische Kommunikationssysteme in neueste Gerätegenerationen zu integrieren. Die mechanische Anbindung kann mit großen Freiheitsgraden an bestehende Umgebungen angepasst werden. Die Fertigungstechnik des Mittelständers erlaubt die Produktion in überschaubaren Losgrößen. Stückzahlen, die für andere uninteressant sind, können bei TR wirtschaftlich realisiert werden.

Industrielle Cybersicherheit
Im Zeitalter rasanten technologischen Fortschritts eröffnen neue Innovationen wie das Internet der Dinge (IoT), künstliche Intelligenz und Robotik große Chancen. Sie ermöglichen effizientere Produktion, Flexibilität und neue Geschäftsmodelle. Je stärker Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse miteinander vernetzt sind, desto größer wird die Angriffsfläche: Schwachstellen, die bislang isolierte Systeme aufwiesen, können durch Kommunikationsverbindungen oder offene Schnittstellen plötzlich ausgenutzt werden. Solche Lücken in der Industrial Cyber Security bergen nicht nur Risiken für Betriebsunterbrechungen und hohe wirtschaftliche Schäden, sondern können auch direkte körperliche Gefahren mit sich bringen, etwa wenn sicherheitsrelevante Steuerungen manipuliert werden. Dies ist vor allem eine Gefahr für die Industrial Cyber Security der Industrie 4.0.

Innovative Wickeltechnologie für das ultimative E-Auto
Wie baut man einen Motor, der nicht viel größer als ein Getränkekasten ist und über 600 PS liefert – für ein Auto mit über 1.000 PS Systemleistung? Schaeffler ELMOTEC STATOMAT trägt wesentlich dazu bei, diese Aufgabe zu lösen. In seinen Wickelmaschinen für Super-E-Auto-Motoren nutzt Schaeffler ELMOTEC STATOMAT die Technik der Flachdraht-Wellenwicklung. Um die Statoren zu wickeln, müssen die flachen Kupferdrähte synchron zueinander in mehreren Achsen geführt werden. Es versteht sich von selbst, dass die Drähte dabei nicht beschädigt werden dürfen. Für diese Aufgabe nutzt Schaeffler ELMOTEC STATOMAT in einer Wickelmaschine zwölf Drehverbindungen von Franke – in neun verschiedenen Ausführungen. In den Drehverbindungen sitzen die von Franke bekannten Drahtwälzlager. Die zwölf Drehverbindungen liegen in einer Flucht und werden linear zueinander verfahren. „Weil wir die Drehverbindungen als komplette Komponenten von Franke erhalten, vermeiden wir Summenfehler bei den Toleranzen“, erläutert Dominik Knopp, Projektleiter bei Schaeffler ELMOTEC STATOMAT. Franke hilft so mit, die engen Toleranz-Vorgaben einzuhalten. Die Drahtwälzlager-Technologie von Franke erlaubt es, das Wälzlager und die umschließende Konstruktion sehr frei zu gestalten und zum Beispiel die Lager-Durchmesser individuell zu bestimmen. „Wir Konstrukteure hatten so einen großen Spielraum, die Anlage genau nach unseren Entwicklungszielen auszulegen“, lobt Konstrukteur Kai-Uwe Pahl. Ein weiterer Vorteil der Franke Drahtwälzlager ist deren Kompaktheit und große Mittenfreiheit. „Mit den Franke Drehverbindungen war es möglich, genügend Raum zum Wickeln zu gewährleisten, ohne dadurch die Dimensionen der gesamten Maschine zu sprengen. Wichtig ist hier auch der Gewichtsaspekt: Durch den Werkstoff Aluminium bei den Lagergehäusen reduzieren wir die bewegte Masse, was wiederum der Präzision zugutekommt“, führt Kai-Uwe Pahl aus.

Innovatives Funk-Sicherheitssystem RE 6900
Wartungsarbeiten, Service- und Einrichtbetrieb an Roboterzellen oder die Not-Halt-Abschaltung von weitläufigen Maschinen und Anlagen stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit – vor allem dann, wenn Abschalten und Zustimmen kabellos erfolgen müssen. Genau hier setzt das neue Funk-Sicherheitssystem RE 6900 der SAFEMASTER W Serie von Dold an: Das System ermöglicht das sichere Abschalten per Funk-Not-Halt oder die sicherheitsgerichtete Zustimmung im Einrichtbetrieb mit dem Funk-Zustimmtaster. Entwickelt für maximale Bewegungsfreiheit bei gleichzeitig höchstem Sicherheitsniveau bis Kat. 4 / PL e bzw. SIL 3, ist der Funk-Handsender die ideale Lösung für moderne Automatisierungs- und Instandhaltungskonzepte. Der Funk-Zustimmtaster ermöglicht ein sicheres Bedienen und verhindert das unbeabsichtigte Starten gefährlicher Bewegungen, da nur eine aktiv betätigte Mittelstellung des Dreistufentasters die Zustimmung für die Maschinenbewegung per Funk erteilt. Ein Loslassen oder Durchdrücken des Tasters unterbricht die Bewegung und löst eine sicherheitsgerichtete Abschaltung aus. Dank seiner ergonomischen Formgebung liegt der Funk-Zustimmtaster optimal in der Hand und erlaubt eine intuitive Einhandbedienung - und das bei höchster Sicherheit bis Kat. 4 / PL e bzw. SIL 3. Der Funk-Zustimmtaster findet vor allem in der Robotik bei Service- und Wartungsarbeiten seinen Einsatz, während der Funk-Not-Halt besonders in weitläufigen Anlagen, Transport- oder Logistikbereichen überzeugt – überall dort, wo schnelle Reaktion auf Distanz gefordert ist. Mit bidirektionaler Funk-Kommunikation, Bewegungs- und Schockdetektion und Benutzerlegitimation per RFID ermöglicht das Funk-Sicherheitssystem RE 6900 höchste Sicherheit und Flexibilität im industriellen Alltag.

Instandhaltung mit SAP PM – aber einfach
argvis; vereinfacht SAP PM-Instandhaltung Sind Sie es leid, sich mit der Komplexität von SAP PM herumzuschlagen? Das argvis; Maintenance Portal bietet eine benutzerfreundliche und intuitive Alternative. Sowohl webbasiert als auch mobil, vereinfacht es Ihre Instandhaltungsprozesse. Kernfunktionen: ✅ Intuitive Oberfläche: Klare Icons, einfache Navigation und anpassbare Dashboards. ✅ Mobile Einsatzfähigkeit: Erfassen Sie Störungen mit Fotos/Videos, erhalten Sie Push-Benachrichtigungen und erledigen Sie Aufgaben unterwegs. ✅ Effiziente Arbeitsabläufe: Digitale Checklisten, optimierte Prozesse und Echtzeitdaten. ✅ Einfache Integration: Nahtlose Integration in bestehende SAP PM-Systeme. ✅Umfassende Funktionalität: Beinhaltet Ressourcenplanung, IoT-Monitoring und mehr. Vorteile: ✅ Erhöhte Effizienz und Produktivität. ✅ Weniger Papierkram und Fehler. ✅ Verbesserte Datengenauigkeit und Zugänglichkeit. ✅ Bessere Zusammenarbeit zwischen Teams. Warum argvis;? ✅ Benutzerzentriertes Design: Fokus auf eine einfache Benutzererfahrung. ✅ Umfassende Lösung: Bietet sowohl mobile als auch webbasierte Anwendungen. ✅ Skalierbar und anpassbar: Passt sich an verschiedene Geschäftsanforderungen an. ✅ Bewährte Ergebnisse: Erfolgreiche Implementierungen in verschiedenen Branchen.

Kantenschutz
Verhindert zuverlässig den Abrieb des Kabelmantels und verlängert die Lebensdauer der Kabel Bietet nachhaltigen Schutz vor Isolationsdefekten und Druckstellen Einsatztemperatur: ausgelegt für Temperaturen von 50°C bis +105°C Kann entzweit werden für die Anwendung bei bereits vorhandenen Anschlüssen Verfügbar in Größen von M16 bis M63 Erfüllt EN 45545-2 HL3 sowie UL94 V0

KET-LIFT4BOX: Effizientes, ergonomisches Kistenheben für optimierte Arbeitsabläufe
In Lagerhallen, Werkstätten und Produktionen sind effiziente und ergonomische Arbeitsabläufe von entscheidender Bedeutung. Dabei spielt die Materialbereitstellung eine zentrale Rolle, um die Produktivität zu steigern und die Belastung der Mitarbeiter zu reduzieren. Mit dem neuen elektrischen Kistenhubgerät KET-LIFT4BOX bietet Ketterer eine smarte Lösung zum Anheben von KLT-Behältern, Blistern und anderen industriellen Behältnissen. Durch die automatische elektrische Hubfunktion, die hohe Flexibilität und die ergonomischen Funktionen erleichtert das kompakte und leistungsstarke Gerät den Arbeitsalltag.
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